12.00 Uhr  Maschinenhalle

Pino Barone Band

 

Eintritt frei, Spenden willkommen

 

Wo in der Region Italien draufsteht, steckt meistens auch Pino Barone mit drin: Zwischen Nürnberg und Regensburg ist der Kleine mit dem großen Herzen das Synonym für musica italiana. Auf den Wolfgangshof kehrt er zurück mit seiner komplett runderneuerten Band, etwa dem musikalischen Leiter der Nürnberger „Palazzo“-Band. Auch die Sängerin ist neu, auch neu in Nürnberg: Lucia Kastlunger hat nach einem Studium In München studiert sie von 2010 bis 2013 „Rock-Pop-Jazz“ an der Berufsfachschule für Musik. Anschließend zieht es sie nach Nürnberg, wo sie an der Hochschule für Musik bei Reinette Van Zijtveld-Lustig und Fola Dada Jazz-Gesang studiert. „Du kannst mit Jazz alles ausdrücken, alles was dich ausmacht, was dich bewegt – nichts ist falsch, alles hat seine eigene Wahrheit und alles hat seinen Platz in der Musik,“ sagt die Sängerin, die genauso gerne Soul (mit den Ballroomshakers) macht wie Lieder aus tiefster italienischer Seele. Tutto perfetto also!

Pino Barones Vorfahren stammen aus Süditalien, er selber aus der Nürnberger Südstadt. Das passt zusammen. Heute findet man Pino (der eigentlich Giuseppe heißt) Barone überall dort, wo es für Franken um italienische Lebensart geht. Und um Musik. Pino Barone ist als Sprachrohr und Weiterentwickler der Cantautore-Tradition unentwegt im Einsatz.

Mit drei Jahren das erste Instrument, mit 14 die ersten öffentlichen Auftritte, mit 16 wird er Mitglied der Italo-Band „Le Idee Duemilaeuno” und lernt erst erst die Faszination, die ein Sänger ausübt, kennen und 1998 Roman Sörgel alias Bembers kennen. Das Spaß-Projekt Wassd scho? Bass scho! nimmt seinen Lauf. Die Aktivitäten der Comedy-Rock-Truppe ruhen zur Zeit etwas. Grund genug für Pino Barone, verstärkt am eigenen Profil zu feilen.

Im Konzertrahmen des Wolfgangshofes verbeugt sich Pino Barone, der schon mit Toto Cutugno und Francesco Napoli auf der Bühne stand, vor den großen Namen der italienischen Liedermacher-Tradition. Songperlen von Fabrizio de André, Paolo Conte, Adriano Celentano, Elisa, Fabio Concato, Biagio Antonacci, Pino Daniele und Alessandro Mannarino fädelt er speziell für Anwanden zur neuen Kette. Die Pino Barone Band hat sie drauf, die ganz spezielle Leichtigkeit zwischen Zitroneneis und tiefblauer Weite. Und dafür muss nicht zwingend „Marina“ und „Volare“ herhalten.

 
Pino Barone - Gesang/Piano
Lucia Kastlunger – Gesang
Alexander Spengler – Bass
Sebastian Kutscher – Gitarre
Joachim Ley - Drums